Messe Bretten mit Leistungsschau des regionalen Gewerbes

Ausbildungs- und Gesundheitsstage am 26. März 2017.

Bei meinem Rundgang haben mich viele Mitglieder der Freie Demokraten – FDP Bretten und meines Teams begleitet. Es gab viele gute Gespräche mit Handwerkern, Unternehmern und Bürgern über die notwendige Südwestungehung für Bretten (Achsenplanung Bruchsal-Bretten-Bauschlott-Pforzheim) und die von den Freien Demokraten geforderte Abschaffung der Grunderwerbssteuer bis 500000 €. Mit Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Bretten habe ich zum ersten Mal Teile eines Autos zerschnitten. Anstrengender als gedacht. (Fotos: MW) #fdp #bretten

„Gespräche zur Anhebung der Tageseltern-Vergütung auf 7,50 € pro Kind/Stunde fanden bisher nicht statt.“

Bessere Vergütung von Tageseltern: Freie Demokraten fordern grün-schwarze Landesregierung zum Handeln auf

FDP-Bundestagskandidat und Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung traf sich Mitte Februar 2017 zu einem Informationsgespräch mit dem Vorstand und den Mitarbeiterinnen des Tageselternverein Ettlingen und Umgebung e.V. Nun muss der FDP-Politiker feststellen, dass die grün-schwarze Landesregierung bisher bei der Verbesserung der Vergütung von Tageseltern untätig geblieben ist. (Foto: p.)

Ettlingen/Bruchsal/Stuttgart. „Es ist schon merkwürdig, wenn man feststellen muss, dass trotz Ankündigungen nichts passiert ist“, sagte FDP-Bundestagskandidat und Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) nach verschiedenen Hintergrundgesprächen am Montag zur nach seiner Meinung längst überfälligen Anhebung der Tageseltern-Vergütung auf 7,50 € pro Kind/Stunde. Die Tageselternvereine in der Region hatten Politiker aller Parteien in den vergangenen Wochen zu Informationsgesprächen nach Ettlingen und Bruchsal eingeladen. „Nun stellt sich heraus, dass trotz zahlreicher Willensbekundungen und Ankündigungen von Abgeordneten der Grünen und vor allem der CDU bisher kein klärendes Gespräch zwischen der Landesregierung, den Kommunalverbänden und den Trägern der öffentlichen Jugendhilfe stattgefunden hat.

Die Tageseltern sind keine Bittsteller, sondern verdienen für ihre ausgezeichnete Arbeit auch eine entsprechende Entlohnung“, sagte Jung. Die schwarz-grüne Landesregierung habe sich in ihrem Koalitionsvertrag für eine bessere Vergütung der Tageseltern ausgesprochen. „Obwohl genug Geld da ist, müssen wir nun leider Untätigkeit feststellen.“ Die Freien Demokraten sprechen sich auch deshalb dafür aus, dass Grüne und CDU den mit 84 Millionen Euro veranschlagten Kinder-Bildungs-Pass überdenken sollten. „Eine echte Wahlfreiheit zwischen der Betreuung in einer Tageseinrichtung oder bei einer Tagesmutter hat für uns Vorrang. Nun kommt es nicht auf Ankündigungen, sondern auf den politischen Willen an“, betonte Jung.

#Tageseltern #Karlsruhe-Land #FDP

Liberaler Bote 1/2017 erschienen

Gerade ist der neue Liberale Bote (1/2017) der Freien Demokraten Karlsruhe-Land erschienen. Herzlichen Dank an Andreas Scheurig für die Redaktion und allen Unterstützern, die dies möglich gemacht haben. In den kommenden Tagen wird der Bote an alle Mitglieder verschickt. Vorab kann dieser als PDF angeschaut werden – einfach auf Link oder Foto klicken. Viel Spaß beim Lesen! CJ

Liberaler Bote 1/2017 als Download

Tag der offenen Tür des Tageselternvereins in Ettlingen

Ich habe mich sehr gefreut, dass mich unser stellvertretender FDP-Landesvorsitzender und FDP-Bundestagskandidat @Pascal Kober am 10. März 2017 beim Tag der offenen Tür des Tageselternvereins in Ettlingen vertreten hat. Herzlichen Dank!

Pascal Kober (2. v. l.) beim Tageselternverein e.V. in Ettlingen

Pascal Kober hat seinen Besuch und die Forderungen der Freien Demokraten in einem kurzen Statement zusammengefasst: „Der Besuch beim Tageselternverein Ettlingen und südlicher Landkreis Karlsruhe e.V. hat mich sehr beeindruckt. In den Gesprächen mit den Tagesmüttern ist sehr deutlich geworden, welche Bereicherung die Kindertagespflege für Kinder, Eltern, aber nicht weniger auch für die Tageseltern bedeutet. Die FDP begrüßt dieses Engagement und sieht in der Kindertagespflege eine unverzichtbare Säule für eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung. Deshalb wird sich die FDP auch in Zukunft für eine deutliche Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Arbeit der Tagesmütter und Tagesväter einsetzen. Es geht uns darum, Benachteiligungen der Kindertagespflege gegenüber Kinderbetreuungseinrichtungen abzubauen, und damit Eltern eine echte Wahl zu ermöglichen.

So hat die FDP die von der grün-schwarzen Landesregierung beabsichtigten Kürzungen im Bereich der Mittel für die Qualifizierung und Fortbildung von Tageseltern kritisiert und auf eine Rücknahme dieser Kürzungen bestanden. Auch wenn nun für 2017 die Mittel fortgeführt werden, fehlt es noch immer an einer klaren Zusage von Grün-Schwarz, die Qualitätsentwicklung der Kindertagespflege auch dauerhaft ausreichend zu finanzieren. Die FDP möchte zudem die Vergütung der Tageseltern deutlich anheben. Die bisher bezahlten 5,50 bzw. 4,50 Euro wollen wir auf die geforderten 7,50 Euro erhöhen. Hierfür wäre auch im Landeshaushalt genügend Geld da, wenn Grün-Schwarz nicht 84 Millionen Euro für die zusätzliche aber einseitige Förderung der Kindertageseinrichtungen mit dem Kinder-Bildungs-Pass planen würde. Von diesem Geld könnte man die dringend notwendige Anhebung des Stundenlohns von Tagesmüttern und Tagesvätern finanzieren. Mit Blick auf die Vergütung der bisher nicht berücksichtigten Vor- und Nachbereitungszeiten sollten die Tageseltern einen hierfür notwendigen durchschnittlichen Stundenumfang definieren, da eine Vergütung wohl nur als Pauschale denkbar ist. Die FDP wird außerdem prüfen, ob die bisher geltende Sonderregelung für die Krankenversicherung von Kindertagespflegeeltern nicht über den 1. Januar 2018 fortgeführt werden kann. Es darf nicht passieren, dass Tageseltern ihre Tätigkeit aufgeben müssen, weil sie sich die eigene Krankenversicherung nicht mehr leisten können.“

 

#fdp #kindertagespflege #tageseltern #ettlingen #rheinstetten #malsch #marxzell #karlsbad #pfinztal

Freie Demokraten stellen Bedingungen für Güterzug-Neubaustrecke

FDP-Bundestagskandidat Christian Jung: Planungsbeginn nur nach massivem Lärmschutzausbau und Optimierung der Altstrecken sinnvoll

FDP-Bundestagskandidat und Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung setzt sich für massive Lärmschutzmaßnahmen an den Bahn-Altstrecken in der gesamten Region Karlsruhe sowie moderne und leise Güterzugwagen und Cargo-Lokomotiven ein. (Foto: FDP)

Graben-Neudorf/Landkreis Karlsruhe. „Ob die Güterzug-Neubaustrecke zwischen Graben-Neudorf und Karlsruhe in der angedachten Form und Korridorplanung überhaupt kommt, ist trotz der Aufnahme in der Bundesverkehrswegeplan 2030 für mich aus verschiedenen Gründen unklar“, sagte FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung am Sonntag nach einem Vor-Ort-Termin mit Bürgern zum Bahnlärm in Graben-Neudorf. Denn vor dem Beginn des 2018 beginnenden Planungsverfahrens unter Einbindung der Bevölkerung müsse mit der Deutschen Bahn/DB Netz und der Bundesregierung erst geklärt werden, welche Rolle die bisherigen Altstrecken Graben-Neudorf-Stutensee-Karlsruhe und (Germersheim-)Graben-Neudorf-Bruchsal(-Abzweig nach Bretten/Mühlacker)-Weingarten-Karlsruhe bei der massiven Zunahme von Güterzügen bis zum Jahr 2025 spielten.

„Es nützt nichts über die Varianten einer Neubaustrecke, die frühestens zwischen 2032 und 2035 in Betrieb geht, zu spekulieren, wenn der Verkehrszuwachs in den kommenden Jahren komplett ohne weitere massive und durchdachte Lärmschutzmaßnahmen über die Altstrecken abgewickelt wird und dort vor allem nachts wie schon jetzt eine Menge zusätzlicher Güterzüge mit alten und lautem Wagenmaterial verkehren“, sagte Jung weiter. Am Eisenbahn-Drehkreuz Graben-Neudorf sei es zudem sinnvoll über Lärmschutzwände und Umbaumaßnahmen im Gleisbereich zur Reduzierung des Schienenlärms nachzudenken. Dazu gehöre auch ein neues und durchdachtes Schienenschleifmanagement der Deutschen Bahn, um den Lärm weiter zu senken, was technisch möglich sei.

„Wir als Freie Demokraten freuen uns über jeden Container und jeden zusätzlichen Güterwagen, der einen LKW-Transport vermeidet. Dieser Ausgleich zwischen Ökologie und Ökonomie muss aber auch so organisiert werden, dass kein permanenter Lärm entsteht. Eine Bahnlärm-Vermeidungs-Strategie für die Altstrecken ist deshalb eine wichtige Bedingung, bevor wir über eine Güterzug-Neubaustrecke im Detail sprechen“, betonte Jung. Wer das Bahnlärm-Problem ignoriere, riskiere zudem, dass diese wichtige Infrastrukturmaßnahme im Schienengüterverkehr erst mehrere Jahre später in Betrieb gehen werde.

(TJ) #fdp #infrastruktur #graben-neudorf #bahnlärm