Innovationen aus #ettlingen und #karlsruhe

Besuch der Firma aluplast GmbH Kunststoff-Fenstersysteme am 24.2.2017 in Ettlingen mit einem sehr interessanten Gespräch mit Firmengründer Manfred J. Seitz. Das Familienunternehmen beschäftigt weltweit knapp 1600 Menschen, davon die Hälfte in der Region Karlsruhe. Mit dabei waren Nicole Büttner-Thiel, Heiko Zahn und Hans-Jürgen Bange. #fdp

Zwei Männer – ein Problem (1.3.2017 – Politischer Aschermittwoch)

Sie haben beide Humor und wollen Bundestagsabgeordnete werden. Doch sie haben ein Problem. Bisher haben sie noch nie bei einem politischen Aschermittwoch gesprochen. Das wird sich ändern: Am 1. März 2017 (Aschermittwoch) sprechen zum Thema „Mutige Politik“ Dr. Christopher Gohl (Wahlkreis Tübingen) und Dr. Christian Jung (Wahlkreis Karlsruhe-Land) beim traditionellen Heringsessen der Freie Demokraten FDP – Kreisverband Karlsruhe-Land. Die Veranstaltung findet ab 19.00 Uhr in der Gaststätte „M23“,in Bretten, Melanchthonstr. 23 (in der Fußgängerzone), 75015 Bretten statt. „Zwei Männer – ein Problem (1.3.2017 – Politischer Aschermittwoch)“ weiterlesen

Freie Demokraten gegen Einführung der blauen Plakette

„Grün-schwarze Verbotsideologie“ schadet nach Ansicht der FDP-Bundestagskandidaten Michael Theurer und Christian Jung vor allem Berufspendlern und Handwerksbetrieben

Die beiden FDP-Bundestagskandidaten Michael Theurer (r.) und Dr. Christian Jung (l.) sprechen sich deutlich gegen die Einführung der blauen Plakette aus. Am Samstag trafen sie sich mit FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner (Mitte). (Foto: JB)

Bretten/Karlsruhe. Die beiden regionalen FDP-Bundestagskandidaten Michael Theurer MdEP (Karlsruhe) und Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) erteilen den Plänen von Grünen und CDU für eine Einführung einer blauen Plakette eine deutliche Absage. Die von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Regierungsvize Thomas Strobl am Wochenende forcierte Einführung einer blauen Plakette benachteilige in und rund um Karlsruhe massiv Berufspendler sowie mittelständische Handwerksbetriebe, sagten Theurer und Jung nach einem Treffen mit FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner in Gummersbach.

„Eine intelligente Umweltpolitik sieht anders aus. Sie kommt vor allem in der Region Karlsruhe einer Enteignung zahlreicher Bürger gleich. Gerade die leistungsstarke Mitte, Handwerksbetriebe und Berufspendler, welche verstärkt auf Dieselfahrzeuge setzen, werden unverhältnismäßig stark benachteiligt“, sagte Michael Theurer.

„Wir fragen uns, warum sich die CDU an einer solchen Art von Verbotsideologie überhaupt beteiligt und sich nicht mehr für den Ausbau und die Instandhaltung der Infrastruktur in unserer Region einsetzt“, fügte Christian Jung hinzu. Eine kluge und nachhaltige Politik befasse sich  ernsthaft mit innovativen Konzepten wie intelligenten Verkehrsleitsystemen, der Entkoppelung von Beruf und Arbeitsplatz und der Erhöhung der Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs. Statt kreativer Höchstleistungen offenbare Grün-Schwarz nun eine mittelstandsfeindliche Verbotsideologie, die die Freien Demokraten als Fortschrittspartei nicht mittragen könnten. Bis zu 13 Millionen Diesel-Fahrzeuge würden die blaue Plakete nicht bekommen. Darunter sind auch viele neue Fahrzeuge, die in den vergangenen Jahren neu mit der Euro-5-Norm gekauft wurden.

Unterwegs in Graben-Neudorf (12.2.2017)

Eine Gemeinde, wo die Menschen Verantwortung übernehmen, für sich selbst und für die Gemeinschaft. Wichtig ist mir und den Freien Demokraten in der Region der Ausbau unserer regionalen Verkehrs-Infrastruktur. Dazu gehört für mich der vierspurige Ausbau der B36 in Richtung Karlsruhe. Wegen des massiven Anstiegs des Güterzugverkehrs brauchen wir zudem ein besseres Lärmschutzmanagement der Deutschen Bahn, von dem hier viele Menschen profitieren werden.

Außerdem gilt es die vielen kleinen und mittleren Betriebe in der Gemeinde von unnötiger Bürokratie zu entlasten und die regionalen Arbeitsplätze zu sichern. Dabei gilt unser Augenmerk vor allem den von Familien geführten Unternehmen. Denn diese bleiben den regionalen Standorten treu und lassen ihre Mitarbeiter nicht im Stich. Ein besonderes Ärgernis ist für viele Menschen hier die geplante Erhöhung der Grunderwerbssteuer von 5 auf 6,5 Prozent durch die grün-schwarze Landesregierung. Wir wollen diese Steuer bis zu einem Freibetrag von 500000 € abschaffen, damit junge Familien es wieder einfacher schaffen, sich eigenen Wohnraum leisten zu können. Davon profitieren dann ebenso die Handwerker, die vielen Selbständigen in Graben-Neudorf und der Dienstleistungssektor.

Grüne-Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz setzt sich für nicht existente Güterbahnhöfe ein!

FDP fordert Ende einer Gespenster-Debatte: „Grüne-Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz setzt sich für nicht existente Güterbahnhöfe ein!“

FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung forderte die grüne Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz beim Neujahrsempfang der Freien Demokraten Stutensee am 5. Februar 2017 in Staffort auf, sich vor dem Verfassen von Pressemitteilungen in Zukunft vor Ort „einfach mal zu informieren“, bevor sie unnötig „Gespenster-Debatten über nicht existente Güterbahnhöfe“ lostrete. Ein blinkendes Playmobil-Gespenst symbolisierte den „FAKE-News-Gespenster-Güterbahnhof-ALARM“. (Fotos: AS)

Stutensee/Kraichtal. Die Grünen-Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz (Wahlkreis Bretten) und ein Playmobil-Gespenst spielten beim Neujahrsempfang der Freien Demokraten Stutensee am 5. Februar 2017 in der Stafforter Mehrzweckhalle eine besondere Rolle. Denn FDP-Bundestagskandidat und Regionalverbandsmitglied Dr. Christian Jung empfahl „seiner Grünen-Lieblingsabgeordneten“, sich in Bezug auf Verkehrsthemen vor dem Verfassen von falschen Pressemitteilungen prinzipiell „einfach mal vor Ort“ zu informieren und zu recherchieren. „In einem Beitrag der Bruchsaler Rundschau/BNN vom 3. Februar 2017 fordert Frau Schwarz, dass die ‚drei Güterbahnhöfe‘ in Kraichtal nach dem Rücktritt von Bahnchef Rüdiger Grube nicht geschlossen werden dürften. Doch diese drei ‚Güterbahnhöfe‘ gibt es überhaupt nicht“, sagte Christian Jung und ließ deshalb ein Playmobil-Gespenst blinken, das einen „FAKE-News-Gespenster-Güterbahnhof-ALARM“ symbolisierte.

Bericht vom Neujahrsempfang der Freien Demokraten Stutensee am 5.2.2017 in Staffort auf der Website der Freien Demokraten FDP Karlsruhe-Land.

Schon im Mai und Juni 2016 hatten verschiedene Pressemeldungen über die angeblich bevorstehende Schließung der drei „Güterbahnhöfe“ in Gochsheim, Menzingen und Münzesheim (Stadt Kraichtal) den FDP-Verkehrspolitiker und Regionalverbandsmitglied Christian Jung misstrauisch gemacht. Als dann wenige Tage später die damals frischgewählte grüne Landtagsabgeordnete Andrea Schwarz mehrmals auch in Kraichtal mitteilte, dass sie sich gegen eine Schließung der „Güterbahnhöfe“ von DB Cargo bei ihrem Parteifreund und Verkehrsminister Winfried Hermann stark machen werde und einen verstärkten LKW-Verkehr befürchte, begann Jung zu recherchieren.

„Ich wiederhole mich nur ungern: Bei den vermeintlichen ‚Güterbahnhöfen‘ handelt es sich um drei alte Güterverladestellen (Gvst) aus der Zeit des Kaiserreichs, die außer der in Gochsheim seit 25 bis 30 Jahren nicht mehr genutzt werden“, sagte Jung. „Der Gochsheimer Gleisanschluss kann weiterhin benutzt werden, auch wenn DB Cargo die anderen zwei mittlerweile virtuellen Gvst streichen lässt. Dis gilt natürlich auch für private Bahnunternehmen.“ Prinzipiell sei es immer möglich, neue Gleisanschlüsse zu bauen. „Wer als Unternehmen Güter auf dem Schienen- oder Wasserwegen im Landkreis Karlsruhe und der Region transportieren oder erhalten möchte, nutzt aber am besten den Karlsruher Güterbahnhof oder den Karlsruher Rheinhafen, was auch durchaus geschieht – und liefert mit dem LKW an. Logistisch und finanziell macht es für kleine Unternehmen keinen Sinn einen einzigen Waggon via Bahn direkt in die Werkshalle zu transportieren“, betonte der FDP-Politiker.

Dr. Christian Jung (2.v.l.) besuchte Mitte August 2016 zusammen mit Kraichtals Bürgermeister Ulrich Hintermayer (CDU, 2.v.r.) und FDP-Kreisvorsitzenden Heiko Zahn (r.) das Gochheimer Werk der Firma Refratechnik Cement. Dort wurden sie von Werkleiter Rolf-Dieter Kizio (l.) begrüßt. (Archiv-Foto: MS)

Dr. Christian Jung (l.) und Refratechnik-Werkleiter Rolf-Dieter Kizio freuten sich im August 2016, dass auch in Zukunft die Gochsheimer Bahn-Güterverladestelle von dem Unternehmen genutzt werden kann. (Archiv-Foto: MS)

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