Freie Demokraten begrüßen schnellen B36-Ausbau zwischen Leopoldshafen und Linkenheim-Hochstetten

FDP-Bundestagskandidat Christian Jung: „Ausbau auf drei Spuren mit Telematik ist eine sehr gute Nachricht für alle von unnötigen Staus betroffenen Pendler“

Eggenstein-Leopoldshafen/Linkenheim-Hochstetten. „Der zugesagte Ausbau der B36 auf drei Spuren mit Telematik durch Regierungspräsidentin Nicolette Kressl ist eine sehr gute Nachricht für alle betroffenen Pendler und für den Anschluss der geplanten Zweiten Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth“, sagte Regionalverbandsmitglied und FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung am Donnerstag nach einer Pressemitteilung von Bürgermeistern der durch Stau geplagten Gemeinden zwischen Graben-Neudorf, Linkenheim-Hochstetten und Eggenstein-Leopoldshafen. Auf der 4,6 Kilometer langen Strecke könne nun in den kommenden fünf Jahren ein wichtiger Entlastungsabschnitt für die Bevölkerung verwirklicht werden, der sich auf die gesamte Region und den Landkreis Karlsruhe positiv auswirken werde, was die Freien Demokraten in den vergangenen Monaten unentwegt gefordert hätten. „Wenn durch die Telematik eine Entlastung schneller verwirklicht werden kann, unterstützen wir dies ausdrücklich und freuen uns sehr“, sagte Jung weiter. Falls sich herausstelle, dass durch diese Maßnahme der vor allem im LKW-Bereich weiter zunehmende Verkehr insgesamt nicht aufgefangen werden könne, müsse der Abschnitt später noch um eine weitere Spur ergänzt werden, was aber nur durch den Abriss und den Neubau von Überquerungsbrücken möglich sei.

Freie Demokraten FDP
Kreisverband Karlsruhe-Land
Pressemitteilung vom 19. Januar 2017

Freie Demokraten: Vierspuriger Ausbau der B36 ist notwendig

Bei der Jahreshauptversammlung der Freien Demokraten FDP Linkenheim-Hochstetten wurde Mitte Januar 2017 ein neuer Vorstand gewählt. Unter Leitung des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Manfred Will wurde Peter Gördes zum neuen Ortsvorsitzenden gewählt. Der zukünftige Gemeinderat Maximilian Ritz ist ab sofort 2. Vorsitzender, die Kasse führt weiterhin Nicole Nagel. Beisitzer ist nun Walter Burgstahler, der für seine 36-jährige Tätigkeit als Gemeinderat geehrt wurde und sich nun nach dem Ausscheiden aus dem Gemeinderat im Ortsverband weiter engagieren möchte. Gördes und Ritz werden den Ortsverband zudem im Kreisverband vertreten.

Als Gast konnte FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung begrüßt werden. Er ist als Regionalverbandsmitglied auf Fragen der Verkehrsplanung und Infrastruktur spezialisiert und forderte nach den Verkehrsproblemen in den vergangenen Monaten rund um Linkenheim-Hochstetten einen raschen vierspurigen Ausbau der B36 in den Norden des Landkreises bis Graben-Neudorf. „Wir müssen uns mehr um den Erhalt und Ausbau der Infrastruktur besonders im Verkehrsbereich kümmern. Denn in den kommenden Jahren wird es in unserer Region einen massiven Zuwachs des Verkehrs vor allem im LKW-Bereich geben“, sagte Jung. „Freie Demokraten: Vierspuriger Ausbau der B36 ist notwendig“ weiterlesen

Freie Demokraten: FEMA-Management und Mutterkonzern RPM haben eine soziale Verantwortung

Ettlingen. Als „ethisch-moralisch mehr als grenzwertig“ hat FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung (Wahlkreis Karlsruhe-Land) die in der Ettlinger BNN und weiteren Medien am 12. und 13. Januar 2017 geschilderten Umstände bezeichnet, wie den 120 Mitarbeitern der Ettlinger Firma FEMA Farben + Putze GmbH die Kündigung und die Beendigung des operativen Geschäftsbetriebs zum 28. Februar 2017 mitgeteilt wurde. „Die amerikanischen und deutschen Manager des Mutterkonzerns RPM müssen auch in diesem Falle die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft einhalten. Aus dieser ergibt sich immer eine ethische Verantwortung, auch bei der Frage, wie man Kündigungen übermittelt und ein solches Vorgehen vorbereitet“, sagte Christian Jung. Offenbar handle es sich zudem um ein „schlechtes Management“, wenn man eine seit über 30 Jahren bestehende und für ihre qualitativ hochwertigen Produkte bekannte Firma fünf Jahre nach dem Kauf in einer noch wachsenden Branche mit hoher Nachfrage ohne Vorwarnung schließe. „Die Nicht-Kommunikation der Entscheidung über die FEMA-Website zeigt auf, dass die Manager Defizite bei ihrer inneren und äußeren Kommunikation haben. Nach den Erfahrungen mit anderen amerikanischen Konzernen und ihrem Vorgehen gegenüber Mitarbeitern wird es jetzt darum gehen, einen sozial verträglichen Übergang für die Beschäftigten zu finden. Auch dabei hat der Mutterkonzern eine soziale Verantwortung.“

Spenden Sie jetzt für einen erfolgreichen (und unvergesslichen) Bundestagswahlkampf 2017!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich würde mich sehr freuen, wenn Sie für die Freien Demokraten und meinen Bundestagswahlkampf im Wahlkreis 272 Karlsruhe-Land eine Spende machen würden. Es geht um den Wiedereinzug der Freien Demokraten in den Deutschen Bundestag und eine starke Stimme der Vernunft im Parlament! Jeder Betrag ist willkommen und hilft, dass wir damit beginnen können den Wahlkampf zu planen, das Team auszustatten, Plakate zu bestellen, Werbung zu schalten, Werbemittel zu kaufen und vor allem Informationen über die Positionen der Freien Demokraten zusammenzustellen.

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Bitte geben Sie dazu den Kreisverband Karlsruhe-Land sowie den Verwendungszweck „Bundestagswahl 2017 – WK 272“ an. Sie erhalten dann zeitnah eine Spendenquittung.

Spenden mit dem Vermerk „Bundestagswahl 2017 – Christian Jung/WK 272“ sind ebenso direkt auf folgende Kontonummer möglich. Sie erhalten dann ebenfalls eine steuerabzugsfähige Spendenquittung.
Kontonummer:
Freie Demokraten FDP Karlsruhe-Land
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Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Aktuelle Informationen über mein Engagement finden Sie unter www.christian-jung.de.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Christian Jung

Unterwegs in den Ettlinger Höhenstadtteilen Spessart, Schöllbronn und Schluttenbach

FDP-Bundestagskandidat und Regionalrat Dr. Christian Jung war am 7. Januar 2017 zusammen mit Stadtrat und FDP-Stadtverbandsvorsitzenden Dr. Martin Keydel in den Ettlinger Höhenstadtteilen Spessart, Schöllbronn und Schluttenbach unterwegs.

Besucht wurde u.a. in Spessart das neue Pflegeheim gegenüber der Kirche. In diesem können nun 30 Menschen an zentraler Stelle im Ort ihren Lebensabend verbringen – ohne den fußläufigen Kontakt mit ihren Familienmitgliedern und Freunden aufgeben zu müssen. Diese Personengruppe wurde hier nicht an einen anderen Ort oder an den Ortsrand verlagert. „Auch ist das Heim keine auf Wirtschaftlichkeit getrimmte Großeinrichtung, sondern menschlich und überschaubar“, sagte Martin Keydel.

Spessart hat Baulandreserven im Norden. Diese werden aber nicht mehr realisierbar sein, wenn die von den Grünen immer wieder geforderten Windräder im Nordwesten aufgestellt werden. Denn dann gilt nicht nur, dass Windräder eine bestimmte Entfernung vom Wohngebiet haben müssen – die im Übrigen mit 700 bzw. 1.000 Meter viel zu klein ist, siehe Bayern – sondern es gilt auch, dass um einmal aufgestellte Windräder in einer bestimmten Entfernung keine Wohnbebauung erstellt werden darf. Damit verabschiedet sich Spessart von einem Neubaugebiet, das dem Ort gut tun würde, weil hier junge Familien ein Zuhause finden würden. Der Standort der Windkraftanlagen bringt mit sich, dass auch Schluttenbach und Ettlingenweier betroffen sind durch optische Beeinträchtigung der Landschaft, durch Beschädigung des stadtnahen Waldes, durch Schall und Infraschall.

Schöllbronn dagegen wird durch den Verkehr belastet, der aus allen vier Himmelsrichtungen in den Ort hinein- und wieder hinaus fährt. Die Menschen östlich und südlich von Schöllbronn müssen durch den Ort fahren, um zur Arbeit oder zur Ausbildung, zum Einkaufen oder zum Krankenhaus nach Karlsruhe zu kommen. „Unterwegs in den Ettlinger Höhenstadtteilen Spessart, Schöllbronn und Schluttenbach“ weiterlesen