4-Punkte-Plan zur Verkehrsplanung für Marxzell-Pfaffenrot

Pfaffenrot: Freie Demokraten informierten sich über Verkehrsprobleme
4-Punkte-Plan zur Verkehrsplanung für Marxzell-Pfaffenrot zusammen mit Bürgern entwickelt.

Nach einer Einladung aus der Bürgerschaft besuchten der stellvertretende FDP/DVP-Fraktionsvorsitzende und verkehrspolitische Sprecher Jochen Haußmann MdL (Mitte) sowie Regionalverbandsmitglied und FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung (2.v.l./Karlsruhe-Land) Pfaffenrot. Mit dabei war auch Bürgermeisterin Sabrina Eisele. (Foto: MS)

Marxzell-Pfaffenrot. Wegen der großen Verkehrsprobleme in Pfaffenrot und zu viel unnötigem LKW-Verkehr hatte eine Gruppe von Bürgern Regionalverbandsmitglied und FDP-Bundestagskandidaten Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) zu einem Gespräch eingeladen. Jung brachte zu dem Treffen gleich den stellvertretenden FDP/DVP-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Jochen Haußmann MdL, mit, der auch verkehrspolitischer Sprecher seiner Fraktion ist. Empfangen wurden die beiden Liberalen Bürgermeisterin Sabrina Eisele, die zusammen mit Bürgern die Verkehrsprobleme von Marxzell darstellte. „Wir sind hier, um die Probleme vor Ort zu lösen“, sagte Christian Jung zu Beginn des Gesprächs, in dem ein gemeinsamer 4-Punkte-Plan entwickelt und nach gegenseitiger Abstimmung nun Anfang September veröffentlicht wurde. „4-Punkte-Plan zur Verkehrsplanung für Marxzell-Pfaffenrot“ weiterlesen

Im Team der Bundestagskandidaten 2017 der FDP Baden-Württemberg​ habe ich den Schwerpunkt „Verkehr und Infrastruktur“. Denn nicht nur in der Region Karlsruhe müssen wir massiv in die Verkehrswege investieren. Weitere Informationen unter https://fdp-bw.de/bundestagswahl2017/verkehr/ #fdp #DenkenWirNeu

Daisbach: „Wir brauchen mehr Investitionen“

Waibstadt/Daisbach. Die FDP-Bundestagskandidaten Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar) und Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) haben sich Mitte Juni 2017 vor Ort informiert, was die Bürger in Waibstadt und Daisbach bewegt. Immer wieder wurden sie auf die Zukunft des ländlichen Raums angesprochen. Vom oft beklagten Aussterben der Daisbacher Ortsmitte haben sie sich ein eigenes Bild verschafft. Leerstände, Bauschäden und Schwerlastverkehr prägen zunehmend die Ortsdurchfahrt. Der Altstadtrat und frühere Daisbacher Ortsvorsteher Egbert Rudy (CDU) wies die Freien Demokraten bei einem spontanen Rundgang eindrucksvoll auf fehlende Gehwege und die oft schlechte Bausubstanz hin. „Das Dorf findet kaum noch junge Menschen, die hier bleiben wollen“, beklagte er.

„Wenn in 100 Jahren noch jemand in Daisbach wohnen soll, muss hier dringend investiert werden“, zeigte sich Jens Brandenburg überzeugt. Die traumhafte Lage und die gute Anbindung nach Sinsheim seien klare Standortvorteile, die man nutzen müsse. Leerstände, Verkehrslärm und Handylöcher ermutigten junge Familien aber nicht, sich hier niederzulassen. Auch der Bund müsse endlich aktiv werden und dürfe die Kommunen mit dem Ausbau der digitalen Netze nicht länger alleine lassen.

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Freie Demokraten fordern moderne Verkehrs-Infrastruktur: Region Karlsruhe steuert auf einen Verkehrsinfarkt zu

Bretten/Region Karlsruhe. Die Freien Demokraten im Landkreis sind weiter aktiv für eine bessere Infrastruktur im Verkehrsbereich in der Region Karlsruhe. „Die Probleme in Wörth nach dem Eisenbahn-Unfall und weiteren Unfällen auf der B10 in Richtung Karlsruhe am 8. Mai haben gezeigt, dass wir dringend die Zweite Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth brauchen“, sagte Regionalverbandsmitglied und FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) am Dienstag. „Die Zweite Rheinbrücke muss nun kommen ohne Wenn und Aber. Sonst wird unsere gesamte Region durch Staus unnötig blockiert und auch ohne Unfälle zu Stoßzeiten lahmgelegt“, sagte Jung.

Mit FDP-Landtagsabgeordneten Jürgen Keck (Radolfzell/Konstanz) hatte Jung mit vielen FDP-Mitgliedern, betroffenen Bürgern und FDP-Bundestagskandidaten Hendrik Tzschaschel (Bruchsal-Schwetzingen) am Wochenende einen Aktionstag für eine bessere Infrastruktur in der Region durchgeführt. Stationen waren u.a. Graben-Neudorf (Bahnlärm/Ausbau der B36 auf vier Spuren), Bruchsal (B35-Umgehung mit einer Tunnellösung), Bretten (B294 Südwestumgehung zur B35), Jöhlingen/Walzbachtal (Umgehung B293), Berghausen/Pfinztal (Umgehungen B293, B10) und Mutschelbach/Karlsbad (fehlender Lärmschutz A8-Autobahnbrücke).

Neben den aufgeführten Maßnahmen setzen sich die Freien Demokraten ebenso für die Ortsumgehung in Östringen (B292) und den im Bundesverkehrswegeplan 2030 geplanten vierspurigen Ausbau der A5 zwischen Walldorf und Ettlingen ein. „Wir sehen viele der geplanten Maßnahmen wie die Achse Bruchsal -Bretten – Bauschlott (Neulingen) – Pforzheim als ganzheitliche Verkehrslösungen an, die den massiv ansteigenden Verkehr vor allem im LKW-Bereich aufnehmen werden. Denn wir steuern in der Region immer mehr auf einen Verkehrsinfarkt zu, der seine erste richtig schmerzhafte Spitze um das Jahr 2025 erreichen wird“, sagte Christian Jung weiter. Der Rheingraben und die Region Karlsruhe würden in einem der wichtigsten europäischen Verkehrskorridore liegen, von dem alle Einwohner schon jetzt wirtschaftlich profitierten. „Nun brauchen wir aber auch eine moderne Infrastruktur und müssen massiv für diese kämpfen. Sonst droht der Kollaps, die Zeit läuft eher gegen uns.“ (TJ)